Ortsverband St. Johann

CDU Landesliste aufgestellt

07.12.2010
Verband: GV Weißenthurm

 


Sehr zufrieden mit dem Parteitag waren v. r. n. li.: Dr. Adolf Weiland, Julia Klöckner, Josef Dötsch und die Parteitagsdelegierten Karin Schütz (Vallendar), Georg Moesta (Vorsitzender Kreistagsfraktion), Max Prümm (Bendorf) und Gerd Heim (Weißenthurm).

Der CDU-Landesparteitag wählte am vergangenen Samstag Josef Dötsch aus Mülheim-Kärlich auf Platz 32 der Landesliste zur Wahl des rheinland-pfälzischen Landtages am 27. März 2011. „Ein tolles Ergebnis“, zeigte sich Dötsch nach der Wahl sehr zufrieden.

 

Wer sich mit politischen Abläufen auskennt, weiß, wie hart umkämpft die Plätze auf den Kandidatenlisten zur Landtagswahl sind. Regionale Ausgewogenheit, Frauenquorum und Zugehörigkeitsdauer im Landtag sind nur einige Parameter, die bei Landesvorstand und Delegierten berücksichtigt werden. Umso erfreulicher ist es, dass nun der Wahlkreis 10 mit Bendorf, Vallendar und Weißenthurm durch Josef Dötsch so gut wie noch nie zuvor bei einer Landtagswahl positioniert ist.

 

Bereits nach einer Legislaturperiode im Landtag konnte Dötsch von Platz 43 in 2006 um 11 Plätze auf Platz 32 für 2011 vorrücken. Für Dötsch ist dieses Ergebnis Ausdruck der Wertschätzung, die er innerhalb der CDU-Landtagsfraktion als engagierter und kompetenter Kollege erfährt. Als medienpolitischer Sprecher schätzt man auch über die Parteigrenzen hinweg die sachbezogenen Aussagen des gelernten Elektroingenieurs.

„Die Zustimmung, die mir in der Landtagsfraktion entgegen schlägt, motiviert mich bei meiner Arbeit“, so Dötsch. „Die Tatsache, als Oppositionspolitiker Erfolge für den Wahlkreis zu erzielen, freut mich umso mehr.“

Josef Dötsch geht fest davon aus, dass die CDU mit ihrer Spitzenkandidatin Julia Klöckner gestärkt aus der Landtagswahl hervorgehen wird. „Julia Klöckner ist authentisch, hoch motiviert, sachkompetent und eine menschlich starke Persönlichkeit. Sie hat Visionen und Ziele für unser Land, die Rheinland-Pfalz nach vorne bringen werden. Mit ihr gehen wir optimistisch in die Wahlauseinandersetzung.“

Für Josef Dötsch ist seine gute Platzierung kein Ruhekissen. Er hat das klare Ziel, als Direktkandidat den Wahlkreis auch 2011 wieder zu gewinnen, um das Gewicht des Wahlkreises und der Menschen in Mainz weiter zu stärken. „Ich spiele auf Sieg, nicht auf Platz.“, gibt sich Dötsch kämpferisch.